© Ingrid Schubert 2011 KW 14 Es ist geschafft. Die Auswahl der Projektgruppen ist abgeschlossen und alles hat wie geplant funktioniert. Nun ging es an das weitere Vorgehen und damit zu den Vorbereitungen zu dem internationalen Automatisierungswettbewerb Xplore 2012 von Phoenix Contact. In einem Treffen mit allen teilnehmenden Projektgruppen wurde die grobe Zeitplanung durch die Lehrer vorgestellt. KW 12 Die zur Verfügung gestellten Projekte als Auswahl für das Lernmodul 15 wurden durch die zu betreuenden Lehrer vorgestellt. Im Anschluss an die Vorstellung wurden durch die einzelnen Schüler eine Wahl mit Priorisierung durchgeführt. Im Anschluss hieß es abwarten, ob man in die gewünschten Projektgruppen kommt. KW 18 In dieser Woche war es soweit. Unsere Projektgruppe hat sich zum ersten Mal getroffen und über das Projekt und den bevorstehenden Wettbewerb Xplore 2012 diskutiert. Die ersten Vorschläge für das Bewerbungsvideo wurden in einem Brainstorming gesammelt. Um uns die Arbeit im Laufe der Projektdurchführung zu erleichtern, wurde unser Projektleiter Jens Voggeneder gewählt. Als Stellvertreter wählten wir Anton Dockter. Die ersten Pläne für das Drehbuch wurden festgelegt. Wir entschieden uns, das Video mit Hilfe von Playmobilfiguren durchzuführen. Es soll im Video dargestellt werden, wie ein „normales Fahrrad“ von einem Pedelec an einem Berg überholt wird. Zufällige Zuschauer beginnen dann einen kleine Diskussion über diesen Vorgang. KW 19 In dieser Woche fand ein kleines Gruppentreffen mit Herrn Musielack statt, der als Vertreter für unseren Projektbetreuer Herr Löser eingesprungen ist. Es ging in erster Linie um die Klärung von technischen Fragen. So wurde uns deutlich gemacht, dass sämtliche benötigten technischen Geräte zum Drehen des Videos von uns selber organisiert werden müssen, da die Schule uns diese nicht zur Verfügung stellen kann. Also ging die Suche los und jeder versucht einen Teil zu organisieren. KW20 Unser Drehbuch nimmt klare Vorstellung an. Basis unserer Videos wird eine schwarze Kiste, in der die Playmobilfiguren agieren sollen. Inzwischen sind Kiste, Figuren und Kamera organisiert und wir konnten unsere Drehbuchideen Herrn Löser präsentieren. Um frühzeitig Planungen für unser Projekt festlegen zu können, wurde ein erstes Treffen bei einem Fahrradladen durchgeführt, bei dem es uns möglich war ein Pedelec zu testen, um zu sehen, was die Tretkraftunterstützung wirklich auswirkt. KW 21 Die Durchführung unseres Videos ging in die Endphase. Als letzten Schritt vor dem Videodreh wurden die einzelnen Texte nun aufgeschrieben und in Englisch übersetzt. Dies wurde vom Wettbewerb gefordert, damit alle internationalen Teilnehmer auch verstehen, was wir machen. Dann kam der Tag des Videodrehs. Es gab einige Hindernisse zu überwinden, jedoch haben wir es nach einem anstrengenden Dreh und zahlreichen Probeversuchen doch alles geschafft und die einzelnen Szenen waren im Kasten. Im Anschluss begann die fummelige Arbeit am PC. Ich schnitt die einzelnen Szenen zusammen und unterlegte die einzelnen Szenen mit ihren Texten. Nachdem noch Musik zur Untermalung eingefügt war, konnte das Video Herrn Löser präsentiert werden. Nach kleinen Änderungen stimmte er zu und das Video konnte auf den Xplore Youtube Server hochgeladen werden. KW 30 Unserer Homepage nimmt langsam Formen an. Ich präsentierte der Gruppe meinen Homepagevorschlag und alle stimmten zu. Somit ging es an den Grundaufbau und der ersten Auseinandersetzung mit dem Programm Magix WebDesigner6, welches ich für den Aufbau der Homepage verwende. Ein erstes Treffen mit dem möglichen Sponsor Fahrrad Franz erfolgte in dieser Woche ebenfalls. KW 33 Nachdem endlich die Zusage von Phoenix mit der Zulassung vom Projekt kam, ging es in dieser Woche endlich los. Um die Arbeit in der Gruppe besser aufteilen zu können, wurde beschlossen, dass Anton und ich uns um die Solarkomponenten kümmern und Jasmin und Jens um den Teststand. Auf der Homepage von Phoenix Contact wurden die ersten Basiskomponenten wir Reihenklemmen, Steckbrücken usw. die wir benötigen rausgesucht. Die Planung konnte im Detail beginnen. KW 34 Um die Ziele schriftlich zu erfassen, wurde das Pflichtenheft geschrieben und dort die genaue Arbeitsteilung der einzelnen Gruppenmitglieder festgelegt. Als Verantwortliche für die Homepage organisierte ich Domain und Webspace und konnte nun endlich die Homepage hochladen. Da ich mich bisher überhaupt noch nicht hiermit beschäftigt hatte, war das ziemlich spannend und aufregend, bis die Homepage endlich im Netz war. Gemeinsam errichteten wir noch einen Emailadresse, um alle Sponsorenanfragen direkt zentral zu erfassen. KW 35 Um später die mechanischen Zeichnungen herstellen zu können, installierte ich in dieser Woche das Programm Autodesk Inventor und zusätzlich noch das Programm MS Project, mit welchem es möglich ist, die Zeitplanung besser darstellen zu können. KW 36 Ich habe es geschafft und das Pflichtenheft ist fertiggestellt. In der Schule konnten bei Herrn Bautz die ersten mechanischen Komponenten für den Aufbau des Teststandes gesichtet werden, so dass wir mit den gegeben Möglichkeiten genauere Planungen anstellen konnten. Die bisher gesichteten Komponenten von Phoenix Contact wurden bestellt und das Leihweise zur Verfügung gestellte Pedelec von Fahrrad Franz wurde getestet. KW 37/KW 38 Die erste Bestellung von Phoenix Contact hat uns erreicht. Nach der Sichtung der einzelnen Komponenten ging es erst mal an den Aufbau der Leihstation. Wir schraubten und bohrten die einzelnen Itemprofile zusammen, so dass am Ende der Grundaufbau des Teststandes fertig war. Da nun auch die Software von Phoenix eingetroffen war, wurden alle nötigen Programme auf dem Rechner installiert. Zur Programmierung der eigentlichen SPS werde ich das Programm PC Worx einsetzen und zur Programmierung des Touchpanels wird die Software Visu+ zum Einsatz kommen. Als CPU kommt bei uns eine ILC 150 GSM/GPRS zum Einsatz. Mit dieser wurde Testweise eine erste Verbindung hergestellt. Nun ist klar, dass zum Beispiel eine Firewall im PC eine Verbindung unmöglich macht. KW 39 Nach einigem hin und her konnte ein weiterer Sponsor gefunden werden. Ich konnte Kontakt mit der Firma Cirkon Sondermaschinenbau aufnehmen und so einen Schaltschrank, Hutschienen sowie Verdrahtungskanäle organisieren. Ebenfalls konnte eine Sicherheitszuhaltung ergattert werden. Das ganze wurde in Rockenhausen abgeholt. Die Sicherheitszuhaltung soll an der Leihstation das Fahrrad vor dem Diebstahl schützen, da nur über eine Anforderung des Fahrrades über die Station das Fahrrad freigegeben werden soll. Somit konnte auch der Aufbau des Schaltschrankes beginnen. Die einzelnen Komponenten wie zum Beispiel die Hutschienen wurden mit Hilfe von Blindnieten befestigt, nachdem vorher genau geplant wurde, welche Komponenten wo im Schaltschrank angebracht werden sollen. KW 40 – 42 In der Zeit der Herbstferien konnten wir leider nicht in die Schule, so dass sich in dieser Zeit die Aufgaben auf die Erweiterung der Homepage und Dokumentation beschränkten. Es wurde nach Sponsoren gesucht, leider ohne Erfolg. Auch konnte ich mich nochmal mit den Phoenix Programmen beschäftigen und Datenblätter und ähnliches aus dem Internet beziehen, so dass später wenn Probleme auftreten, diese Suche entfällt. KW 43 Um endlich größere Fortschritte zu machen, entschlossen Anton und ich uns den ganzen Tag in der Schule mit dem Projekt zu beschäftigen. So konnten wir alle Bauteile im Schaltschrank platzieren und die benötigten Aussparungen in den Schaltschrank bohren und sägen. Im Detail waren dies Aussparungen für diverse Stecker, für Schalter, LED’s und das Touchpanel. Im Anschluss daran konnte mit der Verdrahtung der einzelnen Komponenten begonnen werden. Erstes Ziel war es, die SPS mit Spannung zu versorgen, um dann testen zu können, ob alle angeschlossenen Komponenten auch einzulesen sind. Parallel wurden zum Verdrahten noch kleine Änderungen am Schaltplan vorgenommen. Auch fiel auf, dass viele Kleinigkeiten von Phoenix noch fehlten, so dass eine weitere Bestellung an Phoenix raus ging. Da das erste Zwischenvideo für den Xplore 2012 noch ausstand erstellte ich noch mit den bereits gemachten Fotos ein Video, in dem kurz erläutert wurde, was bereits bei der Projektdurchführung gelaufen ist. KW 44 Auch in dieser Woche wurde ein ganzer Tag in der Schule verbracht. Die Verdrahtung des Schaltschrankes wurde weitegeführt und wir konnten zum ersten Mal den Schaltschrank mit Spannung versorgen. Nach kurzer Fehlersuche und einigen kleinen Änderungen konnten dann zum ersten Mal die Busteilnehmer vollständig eingelesen werden. An der ILC 150 GSM/GPRS haben wir 4 einzulesende Busteilnehmer angeschlossen. IB IL AI2 /SF 0.1 (Inline Klemme mit 2 Analogen Eingangskanälen) IB IL AI2 /SF 0.2 (Inline Klemme mit 2 Analogen Eingangskanälen) IB IL AI2 /SF 0.3 (Inline Klemme mit 2 Analogen Eingangskanälen) IB IL 24 DO 16 0.4 (Inline-Digital-Ausgabeklemme mit 16 Ausgängen) Da der Termin unserer Zwischenpräsentation am 14.11.2011 immer näher kommt, wurde auch schon mit der Erstellung dieser Präsentation begonnen. Einzelnen Texte für die Homepage wurden ins Englische übersetzt und zusätzlich noch weitere mechanische Komponenten für die Leihstation organisiert. Ingrids Blog KW 45 Hauptziel in dieser Woche war die Vorbereitung zur Zwischenpräsentation. Am 14.11.2011 haben wir dann somit unseren ersten Meilenstein geschafft. Zu dem ging die Verdrahtung des Hauptschaltschrankes in die letzte Runde und die meisten Beschriftungen wurden angebracht. Auch auf der Homepage hat sich einiges getan. Nun sind endlich alle Tagebücher online und auch die Projektidee in Englisch ist im Netz. KW 46 Heute war der Tag der Zwischenpräsentation. Nach dem Einrichten von Beamer und Leinwand konnten wir unsere bisherigen Ergebnisse den betreuenden Lehrern Herr Löser und Herr Musielack stellen und uns im Anschluss die Kritik anhören. Da kommt noch ein Haufen Arbeit auf uns zu. Die nächsten Präsentationen müssen eindeutig besser werden. KW 47 In dieser Woche hatten wir uns als Ziel gesetzt noch einige mechanische Arbeiten durchzuführen. So wurde der Batteriekasten, der leider eine große fehlende Lackfläche hatte, mit einem grün-blauen Streifen versehen. Des Weiteren ging es darum, den Leihstand um den eigentlichen Halter für das Pedelec zu erweitern. Hierzu schnitten wir zahlreichen Itemprofile mit der Kreissäge zu und montierten diese an dem bereits vormontierten Leihstand. Um die Montage durchführen zu können waren zahlreiche Einzelschritte nötig, wie zum Beispiel das Schneiden von mehreren Gewinden und das mechanische Anpassen von Nutensteinen, da wir uns entschieden für diese Aufgabe auf in der Schule vorrätiges Material zurückzugreifen. KW 49 Ziel dieser Woche war es die Programmierung des Touchpanels zu beginnen. In der letzten Woche wurden hierzu schon Informationen gesammelt, so dass uns klar war, dass unser Touchpanel TP06S nicht mit der uns zur Verfügung gestellten Softwareversion zu programmieren sein wird. Um die Programmierung mit der VISU+ Version 2.04 möglich zu machen, musste das Touchpanel zunächst von seiner Firmwareversion auf einen neueren Stand gebracht werden. Um sicher zu gehen, dass das TP danach noch funktionstüchtig ist, versuchten wir zunächst, die bisherigen Daten auf dem Touchpanel zu sichern. Als Testobjekt diente ein anderes eingesetzte Touchpanel, da dieses keine benötigten Daten enthielt. Nach Rücksprache mit der Phoenix Hotline konnte das Programm auf dem TP über den FTP Server verbunden werden und die Aktualisierung erfolgen. Nach dem Neueinstellen der IP Adresse gelang uns die Verbindung zum upgedateten Touchpanel und wir haben versuchsweise Programme von einem Touchpanel auf ein anderes übertragen. Nun konnte auch das eingebaute TP upgedatete werden, da klar war, dass die Programmierung möglich sein wird. Im Anschluss daran ging es an die Einarbeitung in die Software VISU+. Um uns dies zu erleichtern begonnen wir damit, alte Programme ein wenig anzupassen, um den genauen Vorgang vom Datentransfer zum TP über den HUB zu begreifen. Es entstand unser erstes Prozessabbild mit der Einbindung unserer Logos und 4 Schaltflächen. Zudem testeten wir unseren Verriegelungsschalter, der in der kommenden Woche am Fahrrad befestigt werden soll. KW 50 Es war mal wieder an der Zeit noch ein paar mechanische Komponenten in Angriff zu nehmen. Aus diesem Grund konstruierten wir den Halter für den Sicherheitsschalter an der Leihstation und auch den Halter des Gegenstückes am Fahrrad. Hierzu mussten Itemprofile zurechtgesägt werden und ein Blech zur Montage geschnitten und gebohrt werden. Nun beherrschen wir auch die Biegemaschine und die Blechschere. Auch haben wir endlich den Termin zur Abholung unserer Solarzellen erhalten, so dass in der kommenden Woche die Programmierung endlich richtig starten kann und dann nach Installation der Solarzellen die ersten Testbetriebe gefahren werden können. KW 51 In dieser Woche sollte nochmal viel passieren, so dass wir den kompletten Montag und an den darauffolgenden Tagen auch noch morgens in der Schule am Projekt gearbeitet haben. Gestartet wurde mit der Videodreh für unser zweites Zwischenvideo zum Xplore. Da dies in englischer Sprache geschehen musste und auch noch kurz gehalten werden sollte waren einige Versuche nötig, da wir viel ausprobiert haben, um endlich einigermaßen zufrieden zu sein. Dann konnten wir uns endlich wieder mit unserem Projekt beschäftigen und bereiteten das Solargestell für die Montage der Solarzellen vor. Nun konnten wir uns wieder mit dem Auslesen des Programmes aus der SPS beschäftigen. Nach wie vor stellten wir ein Kompatibilitätsproblem zwischen der von uns installierten Software und der SPS fest. Ein Anruf bei Phoenix mit anschließendem mehrfachem Mailkontakt löste das Problem. Nun hatten wir endlich das bisher auf der SPS befindliche Programm gesichert. Beim Testweisen kompilieren und Projekt neu erzeugen traten abermals Fehler auf, die wir nur mit der Hotline lösen konnten. Nun ist klar, dass PC Worx unter Window7 nicht problemlos läuft. Man empfiel uns Windows XP, was natürlich keiner auf dem Rechner hatte. Zuhause versuchte ich dann mein Glück mit einem Windows Vista Rechner, wobei die vorher aufgetretenen Probleme nicht mehrt auftraten. Vielleicht ist das nun eine Möglichkeit die Programmierung voranzutreiben. Ein Highlight dieser KW war die Abholung der gesponserten Solarzellen in einem Außenlager der Firma Schott. Schade nur, dass nun die Schule bis nach den Ferien geschlossen ist. Zeitgleich entstand nebenher immer ein weiterer Teil der Abschlussdokumentation und die Programmierung des Panels konnte hoffentlich abgeschlossen werden. Ob alles so funktioniert wie ich mir das überlegt habe, wird sich nach den Ferien zeigen, da wir vorher nicht in die Schule und somit nicht an die SPS und das Panel kommen. Zudem erhielt ich immer wieder Texte für die Homepage der ganzen Gruppen, die daraufhin auch noch eingefügt wurden. Zum Beispiel weitere Infos in englischer Sprache zur Projektidee. KW 1 Das neue Jahr hat nun angefangen und unser Projekt geht in die Endphase. In den Schulferien programmierte ich das Panel soweit wie es ohne Hardware möglich war und die Dokumentation nahm langsam Formen an. Hierzu traf ich mich mehrmals mit Anton Dockter, bzw. dem Team um die Dokumentation einheitlich werden zu lassen. Mein Vorschlag eines Layouts wurde von allen übernommen und wir schafften es Anfang der KW 2 die Dokumentation fristgerecht abzugeben. KW2 Nachdem die Dokumentation abgegeben war konnten wir uns wieder der Weiterführung des Projektes widmen. Nach langen Problemen auf die Steuerung zu kommen und diese auch programmieren zu können, gab es den ersten Erfolg und mein guter alter Laptop mit Windows Vista lässt eine Programmierung zu. Es wurde geplant, wie die leider erst kurz vor Weihnachten erhaltene Solarzelle montiert werden soll. Nun heißt es ran klotzen und die Programmierung fertig stellen, zeitgleich noch die Abschlussdoku für den Xplore zu schreiben und die Präsentation am Tag der offenen Tür am 4. Februar 2012 vorzubereiten. KW 3 Wieder wurden mehrere Tage in der Schule verbracht um den Fortschritt des Projektes voranzutreiben. Viel Zeit mussten in die Montage der Solarzelle gesteckt werden. So ging fast kompletter Tag drauf, an dem eine Haltekonstruktion für die Solarzelle hergestellt wurde. Es wurden mit Hilfe einer Kreissäge diverse Itemprofile zurechtgesägt, es wurden mit der Fräse Klötzchen zur Fixierung der Profile gefräst und es wurden mit einem speziellem Bohrer von Item eine weitere Befestigungsmöglichkeit der Profile untereinander geschaffen. Dann konnte die Solarzelle mit Hilfe einige Mechatronikerazubis auf dem Gestell montiert und ausgerichtet werden. Ist ganz schön beeindruckend diese große Solarzelle auf dem Gestell zu sehen. Nun konnten die Lichtfühler montiert werden, für die vorher noch Hülsen gedreht wurden montiert werden. Zudem stand noch die Verdrahtung des kleinen Steuerkastens unterhalb der Solarzelle an, in dem zum Beispiel die Spannungsteiler zur Reduzierung der Spannung für die Lichtfühler montiert sind. Nachdem endlich die meisten mechanischen Aarbeiten beendet waren ging es an die Verfeinerung des Programmes und des Panels. KW 4 Die vorletzte Woche vor der Projektpräsentation ist angebrochen. Wir sind mitten in der Programmierung, was für uns aufgrund der Unerfahrenheit auf diesem Gebiet immer wieder große Herausforderungen hervorbringt. Inwischen können die Solarspannung und die BAtteriespannung am Panel angezeigt werden. Ein Problem ist jedoch noch die Kommunikation per SMS mit der ILC 150 GSM/GPRS. Wir bekommen in der Schule keinen richtigen Empfang und hoffen nun mit einer Antenne dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der grobe Ablauf der Projektpräsentation wurde auch geplant.